BOTSCHAFT DER RUSSISCHEN FÖDERATION IN DER REPUBLIK ÖSTERREICH
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24 Februar

Videokonferenz der Co-Vorsitzenden des Sotschi-Dialogs Andrej Fursenko und Christoph Leitl



 Gemeinsam mit den Kollegen vom Außenministerium Österreichs nahm Botschafter Dmitrij Ljubinskij an der Videokonferenz der Co-Vorsitzenden des Sotschi-Dialogs Andrej Fursenko und Christoph Leitl teil. Die Beteiligten am Gesellschaftsforum gaben den in den vergangenen Monaten durchgeführten Online-Veranstaltungen des Forums, die es erlaubten den Dialog zu einer breiten Fragenpalette, auch was die wichtige Jugendarbeit anbetrifft, aufrechtzuerhalten ein positives Zeugnis. Für die kommende Zeit ist die Fortsetzung einer Reihe ähnlicher gemeinsamer Aktionen in den Bereichen Wirtschaft, kulturelles und historisches Erbe, Cybersport, Jugend- und Bildungsprojekte, interregionaler Austausch geplant. Darunter sind auch die von der österreichischen Seite vorbereitete Videokonferenzen „Österreich-Russland. Erbe und Spuren der Imperien in Ost-Mitteleuropa“ (23. März) und „Die Kraft der Kunst - auch und gerade in Zeiten der Krise“ (23. April). Der Vorschlag von Dr. Christoph Leitl eine der Diskussionen dem Thema der Lehren der Geschichte und dem am 22. Juni begangenen 80. Jahrestag des Beginns des Großen Vaterländischen Kriegs zu widmen fand Unterstützung. Eine Reihe von Veranstaltungen, darunter auch zum Thema des Umweltschutzes plant man dem in Russland ausgetragenen Jahr der Wissenschaft und der Technologie (2021) zu widmen. Eine besondere Erwähnung verdient das vorher verschobene Projekt des „Touristischen Networking“. Die Co-Vorsitzenden des Sotschi-Dialogs äußern die Hoffnung, dass die Durchführung der Offline-Veranstaltungen des SD später in diesem Jahr möglich wird. Ausgehend davon geht die Arbeit an einer Reihe gemeinsamer Initiativen, u.a. in möglicher Anlehnung an die Programme des St. Petersburger internationalen Wirtschaftsforums (Juni), des Salzburger Festivals (August), des St.Petersburger Kulturforums (November), sowie in Zusammenarbeit mit ähnlichen bilateralen Gesellschaftsforen zwischen Russland, Deutschland, Frankreich und Italien weiter.